All you need is law - unser zweites Digitalevent exklusiv für BvdH-Mitglieder

All you need is law – unser zweites Digitalevent exklusiv für BvdH-Mitglieder

 

Nach unserem ersten Digitalevent zum Thema „Let´s Get Digital – smart aus der Krise“ möchten wir unsere Mitglieder weiter fit für die Zukunft machen.

Bei unserer zweiten Zoom Runde Anfang Juni soll es diesmal um „All You Need Is Law“ gehen und damit um Eure Verträge und AGB und worauf Ihr zukünftig achten solltet. Denn wie immer gilt: So schwer die aktuelle Lage für uns alle ist, umso wichtiger ist es, sich auf die Zeit danach vorzubereiten!

Daher haben wir zwei Rechts-Experten eingeladen und stellen ihnen die Frage: Wie werden die verschiedenen Vertragstypen rechtsicherer und was hat uns Corona gelehrt, was wir nun besser machen können?
Natürlich möchten wir auch von Euch als Mitgliedern wissen: Teilt uns gerne Eure Fragen zu diesem Thema in den Kommentaren mit? Gerne greifen wir auf, was Euch dazu momentan am meisten beschäftigt!

Rechtlich ist jedoch keine Einzelfall-Beratung möglich! Dazu stehen Euch unsere Anwälte unabhängig zum Zoom-Event gerne zur Seite und das für unsere Mitglieder zu einem vergünstigten Honorar!

Das Event ist exklusiv für Mitglieder des BvdH. Solltet ihr noch kein Mitglied sein, meldet euch schnell an und lasst euch das Event auf keinen Fall entgehen.

Der Beitrag für die Jahresmitgliedschaft wurde in diesem schweren Jahr halbiert und beträgt somit 60,00 Euro.

Euer Bundesverband der Hochzeitsdienstleister


Let’s get digital - unser erstes Digitalevent exklusiv für BvdH-Mitglieder

Let’s get digital

 

Liebe Hochzeitsdienstleister*innen,

steht auch ihr gerade vor der Frage „Neustarthilfe oder Überbrückungshilfe“? Wünscht ihr euch mehr Durchblick bei der Digitalisierungsförderung? Dann spitzt die Ohren und seid am 26. April 2021 um 19:30 Uhr dabei, wenn Steuerberaterin Julia Klinkhammer, sowie Kommunikationsprofi Robin Kahl von Wedding Relations euch spannende Tipps geben, wie ihr maximal von den staatlichen Unterstützungen profitieren und welche Maßnahmen ihr vollständig fördern lassen könnt, um euer Business nachhaltig nach vorne zu bringen. Denn nach der Krise ist vor dem Wedding Boom – also: Let’s get digital und gestärkt Richtung Zukunft!

Das Event ist exklusiv für Mitglieder des BvDH. Werdet jetzt Mitglied und lasst euch dieses Event und vieles weiteres auf keinen Fall entgehen!

Der Beitrag für die Jahresmitgliedschaft wurde in diesem schweren Jahr halbiert und beträgt somit 60,00 Euro.

Euer Bundesverband der Hochzeitsdienstleister


Sehr geehrter Herr Altmeier...

Sehr geehrter Herr Altmeier,

 

die Pandemie ist eine Herausforderung für alle – sie kennt keine Fairness, keine Regeln, keine Rücksicht und keine Planbarkeit.

Stellvertretend für die gesamte Hochzeitsbranche können wir daher sagen: Wir unterstützen die getroffenen Maßnahmen. Die Gesundheit derjenigen, die durch die Solidarität anderer leben und überleben ist in unserer Gesellschaft ein hohes Gut, das es zu schützen gilt.

Und trotz aller Unterstützung, allem Verständnis und aller Geduld – unsere Branche steht am Abgrund. Eine vielfältige und diverse Branche, die seit März 2020 in einem Dauerlockdown stagniert und einen Dienstleister nach dem anderen schonungslos verliert. Die Hochzeitsbranche in der Bundesrepublik Deutschland besteht aus Unternehmen und Soloselbstständige der unterschiedlichsten Gewerke: Hochzeitsplaner*innen, Florist*innen, Caterer, Papeterie-Designer*innen, Trauredner*innen, Goldschmied*innen, Hochzeitssänger*innen, Hochzeitsfotograf*innen, Unterhaltungskünstler*innen, Videograf*innen, Dekorations- & Möbelverleiher*innen und viele mehr. Wir sind alle Teil eines bis dato gesunden, stetig wachsenden Wirtschaftszweigs, für den im Rahmen der Corona-Pandemie von heute auf morgen ein Großteil der Jahreseinnahmen weggebrochen sind. Einnahmen, die sich auch nachträglich nicht mehr erwirtschaften lassen.

Die erste Stornowelle im Lockdown des Frühjahres 2020 führte zu einem nahezu vollständigen Ausfall aller Umsätze – denn auch, wenn später im Sommer in einigen Bundesländern hätte gefeiert werden können, wurden diese Feste bereits frühzeitig abgesagt oder verschoben. Der Lockdown Light führte zu einer weiteren Verunsicherung der Paare, sodass ein Großteil der Neuplanungen für das Hochzeitsjahr 2021 ausblieb. Heute, im harten Lockdown, rollt die nächste Stornowelle über uns hinweg und gefährdet bereits jetzt, im Februar, das gesamte noch bevorstehende Hochzeitsjahr und somit erneut den Großteil der Einnahmen der Hochzeitsdienstleister.

Die angekündigte Bazooka machte Mut. Aber wir warten vergeblich. Unsere Branche wird in ihrer Diversität und Besonderheit in vielen Fällen bei den Hilfsprogrammen vergessen und fällt durchs Raster. Die Notwendigkeit der Beantragung von Hilfsleistungen durch Wirtschaftsprüfer und Steuerberater stellt aufgrund der zum Teil horrenden Kosten eine weitere, unnötige Hürde und einen massiven Abschreckungsgrund für die meisten Unternehmer dar.

Laut aktuellen Erhebungen verzeichnet die Hochzeitsbranche einen jährlichem Umsatz von rund 10 Mrd. Euro, im letzten Jahr wurde ein Verlust von durchschnittlich 80 Prozent verzeichnet, in diesem Jahr wird es voraussichtlich nicht besser werden. Viele Dienstleister kämpfen noch, ein großer Teil dieser eigentlich gesunden Branche musste bereits aufgeben.

Sehr geehrter Herr Altmaier, wir fordern Ihre Unterstützung. Wir benötigen jetzt die finanzielle Hilfe, die uns zugesichert wurde. Geben Sie uns die Möglichkeit, auch in Zukunft mit Leidenschaft unserer Berufung nachgehen zu können, einen der wichtigsten Tage im Leben zweier Menschen gestalten zu dürfen. Nehmen Sie uns nicht unsere Existenzgrundlage und lassen Sie Versprechen und Ankündigungen Taten folgen. Denn wir sind das beste Beispiel, dass nicht an alle gedacht wurde, ganz im Gegenteil. Noch besteht die Möglichkeit, diesen Fehler zu korrigieren und Existenzen zu retten – aber nicht mehr lange.

Wir stehen zu einem persönlichen Dialog jederzeit gerne zur Verfügung um die Besonderheiten der  Hochzeitsbranche im Rahmen der Coronakrise zu erörtern.

 

Mit freundlichen Grüßen,

Vincent Schwiedeps
Präsident des Bundesverbands der Hochzeitsdienstleister

Benny Schmidt
2. Vorsitzender des Bundesverbands der Hochzeitsdienstleister

Annika Kahl
Pressesprecherin
Bundesverband der Hochzeitsdienstleister

Sowie die Dienstleister und Unternehmen der Hochzeitsbranche der Bundesrepublik Deutschland

E. annika.kahl@bvdh.wedding
M. 0177 – 33 75 592
www.bvdh.wedding


Ende der Ambiente-Trauung: Brief des BvDH an OB Reker (Stadt Köln)

Sehr geehrte Frau Reker,

wussten Sie, dass in Köln im letzten Jahr ca. 5.500 standesamtliche Eheschließungen stattfanden? Wussten Sie auch, dass rund die Hälfte aller Paare ausschließlich standesamtlich heiraten und keine kirchliche oder freie Trauung im Anschluss stattfinden?

Kölle is e Jeföhl - an dieser Stelle sind wir uns alle einig. Und sich in Köln trauen zu lassen ist für Kölner*innen und Freund*innen der Stadt nicht nur ein amtlicher Akt, sondern für viele ein Lebenstraum und vor allem eine bewusste Entscheidung: Dort, wo das Herz des Karnevals schlägt, wo der FC für (Freuden-)tränen sorgt, am Rhein oder sogar über dem Rhein und natürlich mit Blick auf den Dom.

Dieser Traum soll nun platzen mit dem Entschluss, ab Juni 2021 auf Ambiente-Trauungen an Samstagen in der Stadt Köln zu verzichten.

Doch es sind nicht nur die Träume der Hochzeitspaare die platzen – für Hochzeitsdienstleister*innen und Gastronom*innen ist es ein wahrer Albtraum. Denn nachdem die pandemische Lage bereits für existenzbedrohende Umsatzausfälle, Geschäftsaufgaben und Insolvenzen gesorgt hat, droht Ihre Entscheidung der Aufgabe standesamtlicher Trauungen an Trauorten außerhalb des Rathauses zum letzten Sargnagel vieler Kölner Unternehmer*innen zu werden.

Denn das Wegfallen dieser Termine führt neben der unsicheren Corona-Lage zur massenhaften Stornierung bereits gebuchter Dienstleistungen, ob Raummiete, Catering, Hochzeitspapeterie, Live-Musik, Foto- & Videografie oder Patisserie – und dies ist nur ein kleiner Ausschnitt der wirtschaftlichen Kette im Rahmen einer Eheschließung.

Um es deutlich zu sagen: Der wirtschaftliche Schaden, der durch die Absage von Ambiente-Trauungen am wichtigsten Tag der Woche in der Hochzeits-Hauptsaison in Köln entsteht, bedroht auch die Existenzen historischer Orte: Die Severinstorburg, die Flora, die Wolkenburg und viele mehr – vor allem nach einem Jahr wie 2020, das bereits massive wirtschaftliche Schäden hinterlassen hat.

Es ist zu begrüßen, dass die Stadt Köln der Verantwortung gegenüber ihren Beschäftigten nachkommt und für den Ausgleich von Überstunden zu sorgt. Wir fordern und erwarten aber auch, dass die Stadt Köln der Verantwortung nachgeht, die in Köln ansässigen Unternehmen, die lokal für Arbeitsplätze sorgen, Steuern zahlen und zur Vielfalt des Stadtbildes beitragen, zu unterstützen und nicht zu bedrohen und somit auf die Absage standesamtlicher Trauungen an externen Trauorten zu verzichten.

Sehr gerne stehen wir wir für ein persönliches Gespräch zur Verfügung um die Folgen des Vorhabens für die Hochzeitsbranche der Stadt Köln zu erörtern.

Mit freundlichen Grüßen,

Vincent Schwiedeps
Präsident BvdH

 

Benjamin Schmidt
Vizepräsident BvdH

Sowie die Hochzeitsdienstleister des Stadt Köln und des Großraums Köln

Annika Kahl
Weiteres Vorstandsmitglied
& Pressesprecherin

 

Bundesverband der Hochzeitsdienstleister e. V.
Frankfurter Str. 540
51145 Köln

annika.kahl@bvdh.wedding
T. 0177 33 75 592
www.bvdh.wedding


Hochzeitsbranche demonstriert bundesweit

Der Bundesverband der Hochzeitsdienstleister (BvdH) und die Hamburger Hochzeitsdienstleister beyond Tales und Ankatrin Andresen haben am 09. Juni 2020 in einer gemeinsamen bundesweiten Kampagne in elf deutschen Städten an leere Festtafeln geladen – ein Sinnbild für die stark von der Corona-Krise betroffene Hochzeitsbranche.

Mehrere hundert Hochzeitsdienstleister versammelten sich am 09. Juni 2020 bundesweit in elf Städten (Hamburg, Kiel, Schwerin, Berlin, Hannover, Düsseldorf, Stuttgart, Mannheim, Freiburg, München, Mainz) um auf die prekäre Situation der Hochzeitsbranche in der Corona-Krise hinzuweisen, denn bereits jetzt verzeichnet die Branche Verluste in Milliardenhöhe (capital.de). Unter den gültigen Hygienebedingungen wurden an allen Aktionsstandorten leere Festtafeln aufgebaut um zu verdeutlichen, dass sich die Hochzeitsbranche seit März diesen Jahres im Stillstand befindet – denn Hochzeiten finden nicht oder, je nach Bundesland, unter unzumutbaren Bedingungen statt.

Zu lange wurden von Seiten der Regierung geschwiegen und Maßnahmen zu schwach formuliert, sodass Brautpaare ihre Hochzeit aus Verunsicherung entweder verschoben oder abgesagt haben oder durch Veranstaltungs- und Versammlungsverbote ihre Hochzeit nicht stattfinden lassen konnten. Das führt zu einem Jahr ohne Einnahmen für tausende Hochzeitsdienstleister in ganz Deutschland. Einnahmen, die sich auch nachträglich nicht mehr erwirtschaften lassen. Die Folge sind Unsicherheiten, Existenzängste und Insolvenzen.

Neben den über fünfhundert Teilnehmern, die vor vor Ort den Stillstand der Hochzeitsbranche repräsentierten, wurde die Kampagne begleitet von einer Online-Aktion, bei der sich tausende Hochzeitsdienstleister und Brautpaare mit dem pinken Herz auf dem Handgelenk, dem markanten Symbol der Initiative, und dem Hashtag #standupforlove auf ihren Social Media Kanälen solidarisch zeigten.

“Wir sind glücklich, dass unsere Branche, die aus so vielen unterschiedlichen Gewerken besteht, heute in ganz Deutschland zusammengerückt ist.”, berichten die Hamburger Initiatorinnen Sarah Weinhold-Gramer, Liv Schneider und Ankatrin Andresen. “Wir benötigen einen Dialog mit der Politik und einen realistischen Blick auf Hochzeiten beim Finden von neuen Verordnungen. Wir sind eine verantwortungsbewusste und professionelle Branche, wir haben Lösungen und Möglichkeiten, aber benötigen Unterstützung und ein offenes Ohr der Politik.”, ergänzt Annika Kahl, Sprecherin und Vorstandsmitglied des in der Corona-Krise gegründeten Bundesverbands der Hochzeitsdienstleister.

Bereits in der kommenden Woche finden Gespräche zwischen dem Bundesverband der Hochzeitsdienstleister und Abgeordneten der FDP Fraktion im nordrhein-westfälischen Landtag statt. Auch die rheinland-pfälzische FDP sowie die baden-württembergische SPD hat den Verband zu Gesprächen geladen.


Stand up for Love - die Hochzeitsbranche in der Krise

Hochzeitsdienstleister initiieren bundesweite Kampagne

Köln, 9. Juni 2020 – Der Bundesverband der Hochzeitsdienstleister (BvdH) und die Hamburger Hochzeitsdienstleister beyond Tales und Ankatrin Andresen initiieren am 09. Juni 2020 eine gemeinsame bundesweite Kampagne für die krisengeschüttelte Hochzeitsbranche.

Unter Beachtung der gültigen Hygienebedingungen versammeln sich bundesweit  Hochzeitsdienstleister in verschiedenen Städten und Landeshauptstädten, darunter (Stand heute, 09.06.2020) Düsseldorf, Hamburg, München, Stuttgart, Wiesbaden, Mainz, Hannover, Freiburg, Kiel, Mannheim, Schwerin und Berlin. Vor den Landtagsbüros und auf öffentlichen Plätzen werden sie stellvertretend für alle deutschen Hochzeitsdienstleister auf die aktuelle, lebensbedrohliche Situation der Branche aufmerksam machen: Stillstand. Denn diesen erleben in der Bundesrepublik Deutschland tausende Unternehmen und Soloselbstständige der unterschiedlichsten Gewerke: Hochzeitsplaner*innen, Florist*innen, Caterer, Papeterie-Designer*innen, Trauredner*innen, Goldschmied*innen, Hochzeitssänger*innen, Hochzeitsfotograf*innen, Unterhaltungskünstler*innen, Videograf*innen, Dekorations- & Möbelverleiher*innen und viele weitere. Sie alle sind Teil einer bis dato gesunden, stetig wachsenden Branche, für die im Rahmen der Corona-Pandemie von heute auf morgen ein Großteil der Jahreseinnahmen weggebrochen ist. Einnahmen, die sich auch nachträglich nicht mehr erwirtschaften lassen.

Wenngleich die Maßnahmen zur Eindämmung des Corona-Virus richtig und notwendig waren und sind, führen sie zum Stillstand einer ganzen Branche und damit zu einer existenziellen Bedrohung für alle, die es sich zur Aufgabe gemacht haben, einen der wichtigsten Tage im Leben zweier Menschen zu begleiten und verschönern.

Alleine für das Frühjahr 2020 wird mit Verlusten zwischen 838 Millionen und 1 Mrd. Euro für die deutschen  Hochzeitsdienstleister gerechnet – und das lange bevor die Hauptsaison überhaupt beginnt. (Quelle: Hochzeitsplaza, www.capital.de). Da für den Rest des Jahres bereits jetzt ein Großteil der geplanten Hochzeiten abgesagt oder verschoben wurde, wird sich diese Entwicklung noch dramatisch verschärfen.

Trotz dieser verheerenden Situation und Aussichten, arbeiten viele dieser Dienstleister und Firmen momentan unermüdlich und auch unentgeltlich für ihre Kunden: verunsicherte Paare werden aufgefangen, es wird Mut und Zuversicht zugesprochen, Kalender für neue Termine gewälzt, kreative und flexible Fallback-Lösungen erarbeitet.

Was dabei allerdings fehlt, sind einheitliche Zielvorgaben und Richtlinien zur Umsetzung von Hochzeiten sowie Pläne zum finanziellen Ausgleich der Einnahmenverluste seitens der nordrhein-westfälischen Politik. Denn auch in Sachen transparenter und wechselseitig-konstruktiver Kommunikation herrscht Stillstand.

Mit der Initiative STAND UP FOR LOVE wird dieser Stillstand aufgebrochen. Bereits im Mai wurde ein erster Aktionstag von beyond Tales und Ankatrin Andresen vor dem Hamburger Rathaus organisiert. Um der Branche noch mehr Stimmen, noch mehr Stärke und noch mehr Gewicht zu verleihen, ist die Kampagne nun in Zusammenarbeit mit dem Bundesverband der Hochzeitsdienstleister (BvdH) weiterentwickelt und erweitert worden.

Am Dienstag, den 09.06.2020 um 11.00 Uhr, werden – unter Beachtung der gültigen Auflagen für Versammlungen – Vertreter der Hochzeitsbranche von Nordrhein-Westfalen vor dem Landtag in Düsseldorf zusammenkommen und gemeinsam für die Liebe zu ihrem derzeit nicht auszuübenden Beruf aufstehen.

STAND UP FOR LOVE – eine Initiative von Beyond Tales & Ankatrin Andresen in Kooperation mit dem Bundesverband der Hochzeitsdienstleister (BvdH).

 

Der Bundesverband der Hochzeitsdienstleister wurde am 26. Mai 2020 unter Anwesenheit von 14 Gründungsmitgliedern in der Severinstorburg zu Köln gegründet. Der Verband vertritt die Interessen der unterschiedlichen Gewerke der Hochzeitsdienstleister und sorgt für eine Stimme der bisher nicht öffentlich vertretenen Hochzeitsbranche. Vorstandspräsident ist Vincent Schwiedeps, Heike Krohz sowie Annika Kahl.


Gründung des Bundesverbands der Hochzeitsdienstleister

14 Hochzeitsdienstleister rufen den “Bundesverband der Hochzeitsdienstleister” ins Leben und geben der Hochzeitsbranche eine öffentlich organisierte Stimme in Krisenzeiten. 

Mit Gründung des „Bundesverbands der Hochzeitsdienstleister“ tritt eine neue Interessenvereinigung in Deutschland als zentrale Instanz für die Hochzeitsbranche ein. Der Verband fördert die beruflichen Interessen aller deutschen Hochzeitsdienstleister in der Öffentlichkeit und Politik und setzt sich aktiv für die weitere Entwicklung und Akzeptanz der Branche ein – als einziger branchenübergreifender Berufsverband für Hochzeitsdienstleister in Deutschland.

Am 26. Mai 2020 wurde der BvdH als gemeinsame Vertretung und Stimme deutscher Hochzeitsdienstleister in Köln gegründet. Er vereint branchenübergreifend die Stimmen der deutschen Hochzeitsdienstleister zu einer starken deutschlandweiten Vertretung. Er steht allen deutschen Branchenmitgliedern und Experten offen. Sein Hauptziel ist es, das Bewusstsein für die Hochzeitsbranche zu stärken. Der Verband vernetzt deutsche Hochzeitsdienstleister miteinander und vertritt ihre Interessen in der Politik und Öffentlichkeit. Der BvdH will sich unter anderem auch dafür einsetzen, gemeinsame Standards zu etablieren. Durch eine verbesserte Kommunikation, Weiterbildungsangebote sowie Aufklärungs- und Brancheninformationen innerhalb und außerhalb der Branche soll langfristig die Professionalisierung der Hochzeitsdienstleister gefördert werden.

Die Gründungsmitglieder des BvdH sind: [in alphabetischer Reihenfolge]

1. Andrea Wolf Designs, Andrea Wolf

2. Be A Star Productions GmbH, Benny Schmidt

3. FestKunst Hochzeitsplanung, Patricia Follesa

4. Hochzeitprofis Akademie, Vincent Schwiedeps

5. Laidepa Fotografie, Laura Delgado Pazos

6. Marrylicious Hochzeitsplanung & Eventdesign, Jennifer Wengler

7. Mes Amis Event- & Hochzeitsplanung, Antje Mehning

8. NIMMPLATZ GmbH, Jennifer Pieper und Miriam Mogk

9. Rockstein Fotografie GbR, Kerstin und Paul Rockstein

10. Sag einfach ja, Jennifer Buhr

11. Torten & Patisserieservice Suess & Salzig, Heike Krohz

12. traufabrik Papeterie, Annika Kahl

Die Hochzeitsbranche hat in den letzten Jahren einen regelrechten Boom erfahren. Daraus hat sich nicht nur eine umsatzstarke Branche, sondern auch viele neue Berufsfelder entwickelt, wie zum Beispiel Hochzeitsplaner und Trauredner. 

Eine gemeinsame Stimme in der Branche gibt es bis heute nicht – das wollte der Initiator Vincent Schwiedeps, Präsident des Verbands, ändern. Den entscheidenden Impuls zur Gründung des Vereins gab die aktuelle Corona Pandemie und die daraus erfolgte Krise der gesamten Hochzeitsbranche. Dabei wurde offenkundig, dass weder die Brautpaare noch die Politik die vielfältigen Hochzeitsdienstleister als Branche überhaupt wahrnehmen oder Verständnis für all die existenzbedrohenden Lagen haben. Darüber hinaus wurde deutlich, dass auch die Hochzeitsdienstleister uneins agieren und große Unsicherheit herrscht, wie man in einer kritischen Situation professionell reagieren kann.

Vorstand und weiteres Vorgehen

Der Vorstand besteht aus dem Präsidenten Vincent Schwiedeps, der Vizepräsidentin Heike Krohz und Annika Kahl als weiteres Vorstandsmitglied. Nach der Gründungsversammlung im Mai muss der Vorstand nun die Eintragung des Verbands in das Vereinsregister beantragen und weitere Formalitäten und Behördengänge erledigen, bevor es richtig losgehen kann. Die Gründungsmitglieder sitzen mit Hochdruck an der Erstellung einer Verbandswebseite mit weitergehenden Informationen und entsprechenden Social Media-Profilen.

In Kooperation mit den Hochzeitsplanerinnen Liv Schneider und Sarah Weinhold von beyond tales sowie der Hair & Make-Up Artistin Ankatrin Andresen, den Initiatorinnen der Hamburger “Stand Up For Love”-Kampagne, wurde die Planung für die bundesweite Erweiterung der hamburger Kampagne gestartet: Am 9. Juni 2020 soll bundesweit auf die wirtschaftlichen Folgen der Corona Pandemie auf die Hochzeitsdienstleister aufmerksam gemacht werden. Nähere Informationen hierzu gibt es bislang in der Facebook-Gruppe „Organisation Aktion #standupforlove 9.06.2020 deutschlandweit“. 

BvdH-Ansprechpartner
Pressesprecherin Annika Kahl
annika.kahl@bvdh.wedding

Tel. 0177-33 75 592